Home / Kultur / Film

Die Hö(h)l(l)en Europas

?berragende Dokus wie »Le Bateau En Carton« übertrafen die Erwartungen bei Crossing Europe 2011. Spielfilme unterboten diese, mit Ausnahme des epischen Dramas »Beli Beli Svet«, das wie »Pit No. 8« in einer Bergwerksregion gedreht wurde.

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Alfred Pranzl
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18.04.2011

Home / Kultur / Film

»Potiche – Das Schmuckstück«

In François Ozons Komödie emanzipiert sich die Fabrikantengattin Suzanne (Catherine Deneuve) in einem kunterbunten 1970er-Jahre-Setting.

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Jenny Legenstein
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16.04.2011

Home / Kultur / Performance

Stressed by Photography

Hiroaki Umeda is known for his works that combine choreography, soundscapes, imagery and lighting design. As a one-man company acting under the name of S20 he has been composing choreographies for other dancers since 2008. At the Tanzquartier Vienna he presented »2. repulsion«, a performance he created in 2010 for three dancers (Sofiane Belkebir, Yvener Guillaume, Soufiane Tiet) by commission for the Théâtre de Suresnes Jean Vilar. The other piece he presented on two evenings (26.03.-27.03.2011) was »while going to a condition«, a work that established his reputation as a first-class Japanese solo dancer who blends classical dance movements with HipHop elements, always keeping his feet firmly grounded while being in contact with rhythmic noises and minimalist video art. Backstage he talked about his first steps into the world of dance and explained his spatial concepts.

Fotocredit: Julieta Cervantes

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Michael Franz Woels
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05.04.2011

Home / Kultur / Performance

Vergoldetes Achsel- und Schamhaar

Lena Wicke-Aengenheyster ist Performancekünstlerin und freie Produzentin in Wien. Am Freitag, 25. März (ent)steht ab 20 Uhr eine Art & Policy Performance-Party im WUK im Zeichen weiblicher Souveränität, die sich dem female empowerment sowie einem rituellen Aufbegehren gegen die den Menschen usurpierenden Kräfte des Kapitalismus widmet – unter dem krytischen Motto: »Aus dem Jetzt heraus in das Jetzt hinein. Das Lächeln der Mona Lisa.«

Foto © Dario Srbic
Artwork © Susanne Schuda

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Michael Franz Woels
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22.03.2011

Home / Kultur / Performance

Im Dunkeln ist gut funkeln

Bereits zum fünften Mal zieht das Visualisierungs-Festival sound:frame (25. 3.-10. 4. 2011) licht- und bewegungshungrige Menschen in seinen Bann. Anlass für ein Interview mit Kuratorin Eva Fischer.

foto: sound:frame Festival, 16 April 2010, Partystra&szligenbahn.
credits: Claudio Farkasch, Xenia Dürr, Stefan Burghart

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Michael Franz Woels
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18.03.2011

Home / Kultur / Performance

Sometimes you have to kill your darlings

Lia Rodrigues is a Brazilian born activist and artistic director, trained in classical ballet in Sao Paulo in the 70s. Her work has won several prizes both in Brazil and overseas. In February 2011 she showed her latest piece »Pororoca« (2009) for the first time in Austria, together with a performance of »Such Stuff As We Are Made Of« (2000) at the Tanzquartier Wien. Her performance and dance style are inspired by the daily routines of Rio de Janeiro’s favelas, constantly shifting the dancers‘ body language between familiar and exceptional expressions. (Foto: Pororoca 3 © Sammi Landweer)

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Michael Franz Woels
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17.03.2011

Home / Kultur / Film

»True Grit«

Jeff Bridges in den Fußstapfen John Waynes: die Coen-Brüder verherrlichen erneut das alte Kino.

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Jenny Legenstein
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05.03.2011

Home / Kultur / Film

»Live aus Peepli – Irgendwo in Indien«

Sozialkritische Satire aus Indien: Eine arme Bauernfamilie gerät in den Fokus von Medien und Politik.

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Jenny Legenstein
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01.03.2011

Home / Kultur / Thinkable

»Musikclubs als Ort für soziokulturelle Innovationen«

Von den Pariser Varietés über Discoclubs zu aktuellen Technoparties: Musiklokale waren seit Ende des 19. Jahrhunderts jene sozialen Felder, die gesellschaftliche, technische und kulturelle Praktiken antizipierten. Anhand österreichischer und internationaler Beispiele werden einige Eckpunkte beleuchtet, die den Club zum Ort für soziokulturelle Innovationen werden ließen.

Soundlecture, Symposium »Strom«. Original für 15. Komponistenforum Mittersill, 10. 9. 2010

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Heinrich Deisl
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24.02.2011

Home / Kultur / Kunst

An den Rändern der Festung Europa

Abseits von Megatourismus, Bauboom und Gro&szligplantagen für den Obstexport in die EU ging die wandernde Biennale Manifesta von letzten Oktober bis in den Jänner 2011 in der südspanischen Region Murcia über die Bühne und thematisierte den Dialog mit Nordafrika. Ein Höhepunkt im internationalen Wettstreit der Biennale-Maschinen.


Artist Colonialist: »Is there a dialogue with Northern Africa or is this a construction a diversion?«. Curated by CPS for Manifesta 8.
Foto: © Rian Lozano/Manifasta 8

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Roland Schöny
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17.02.2011

Home / Kultur / Performance

Real walls to deal with

Meg Stuart is an American choreographer and dancer now living in Belgium. She is a very important  figure in the European and International contemporary dance world, leading her own company Damaged Goods since 1994. We got the chance to talk to her and the well known Austrian Choreographer and Dancer Philipp Gehmacher together with the German visual artist Vladimir Miller about their new, physically intense piece »The Fault Lines« which they presented via Tanzquartier Wien in the MUMOK factory basement on 4th and 5th February 2011.


fotocredit: © Eva Würdinger

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Hanna Palme, Michael Franz Woels
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13.02.2011

Home / Kultur / Kunst

Das Klagelied der Kolonne

Albertina: 29. 10. 2010 – 30. 01. 2011
Israel Museum: 5. 3. 2011 – 18. 6. 2011
William Kentridge »Bridge«, 2001 | Bronze und Bücher, 60 x 93,2 x 19 cm
Sammlung des Künstlers, mit freundlicher Genehmigung der Marian Goodman Gallery, New York und der Goodman Gallery, Johannesburg
© 2010 William Kentridge; Foto: John Hodgkiss, mit freundlicher Genehmigung des Künstlers

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Kerstin Kellermann
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11.02.2011

Home / Kultur / Film

»Na putu -Zwischen uns das Paradies«

In Jasmila Zbanic‘ problematischer Beziehungsgeschichte wird die plötzliche religiöse Bekehrung eines Partners zur Zerrei&szligprobe für die Liebe.

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Jenny Legenstein
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31.01.2011

Home / Kultur / Open Spaces

Wer war das? Die Gentrifizierung?

Gekommen, um sich zu beschweren? Vielleicht auch, um sich damit gleich ungelegener Diskotheken zu erleichtern? Im Zuge allgemeiner Stadtentwicklung bleiben in Berlin schnell mal Clubs auf der Strecke. Die Nachricht vom bevorstehenden Ende des Icon in Prenzlauer Berg schockierte im Sommer 2010 nachhaltig, die gleiche Meldung vom Tacheles in Mitte lie&szlig sich dagegen genauso gut unter routinierter Publicity verbuchen. Ein Nachbericht 

 

Fotocredit: © Georg Fischer

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Georg Fischer
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21.01.2011

Home / Kultur / Film

»Small World«

Das dunkle Geheimnis des Geldadels: Thematisch und ästhetisch bewegt sich Bruno Chiches Bestseller-Verfilmung auf den Spuren Claude Chabrols.

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Jenny Legenstein
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13.01.2011

Home / Kultur / La Passe

La Passe: J

Deutsch schenkt dem schönen Buchstaben J wenig Aufmerksamkeit, allein die Form spricht für Eleganz. Was spielt sich zwischen Jägern, Janis Joplin und dem Jungbrunnen ab? Abhilfe schafft wieder einmal die Geschichte und beliebte nordamerikanische Familiennamen. Aber was wurde eigentlich aus Jones, Alan dem Formel 1-Weltmeister von 1980? Und warum fehlt Jeremies, Jens? Weil es mehr Fragen als Antworten gibt.

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G. Bus Schweiger
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10.01.2011

Home / Kultur / Readable

Schall als Macht

Steve Goodman aka Kode9 entwirft in seinem Buch »Sonic Warfare« eine Verschaltung von militärischer Forschung, »Rhythmanalysis« und »Anarchitecture« sowie von der Aufrüstung der Frequenzen zwischen Dancefloor und Abschreckung. Die Rezension zu »Sonic Warfare« stammt aus skug #84, Sommer 2010.

Im Anschluss Alois Huber im skug-Interview über Schallpsychologie, Peristaltik-Vibrationen und sonische Sozialarbeit.

Ergänzungstext zu: »Aufrüstung der Frequenzen: Medientheoretische Ûberlegungen zu Soundkunst, Military-Entertainment-Komplex und Freizeitindustrie« für 3. Symposium Forum Medientechnik der FH St. Pölten 2010: www.skug.at/article7250.htm.

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Heinrich Deisl
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09.01.2011

Home / Kultur / Film

»Es muss was geben«

Endlich auf DVD: Die sehenswerte Doku über die Linzer (Underground-)Musikszene der 1970er/1980er Jahre.
Support your local Nichtort! Während die grünalternativen Post-Hippies in den späten 1970ern krypto-neurechts von den Regionen träumten, war die Poplandschaft auf eine Handvoll Metropolen und Metropolendarstellerinnnen (wie das damalige Wien, in dem man sich wie in Budapest vorgekommen sein soll) konzentriert.

Foto: Willi Warma © Filmladen Filmverleih

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Frank Apunkt Schneider
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05.01.2011

Home / Kultur / Kunst

Die Nähmaschinen-Partie Oder: Räume im Hals. Schnitt.

Sounds und Bilder der VALIE-EXPORT-Ausstellungen in Linz und Wien.

VALIE EXPORT Die un -endliche/ -ähnliche Melodie der Stränge, 1998 © VBK, Wien 2010
Video-Installation, Gesamtma&szlig variabel, Installationsansicht Golden Paley Gallery, 2000
Courtesy Charim Galerie, Wien, Foto: Scott Lindgren

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Kerstin Kellermann
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24.12.2010

Home / Kultur / Performance

Gesellschaftliche Rhythmen außer Kraft setzen

Die deutsche Regisseurin Claudia Bosse, die 2009 für das Stück Bambiland den Nestroy-Theaterpreis für die beste Off-Produktion verliehen bekam, sorgt mit ihrem 1996 in Berlin gegründeten theatercombinat immer wieder für theatrale Skizzen des Verschwindens.

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Michael Franz Woels
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15.12.2010

Home / Kultur / Film

»Alamar«

Die Thematik in Pedro González-Rubios Erstlingsspielfilm dreht sich um Vater/Sohn- und Mensch/Natur-Beziehungen.

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Jenny Legenstein
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14.12.2010

Home / Kultur / Film

»Finis Terrae«

Von 16. bis 23. November zeigt das Top Kino in Wien Dokumentar- und Spielfilme aus Apulien, der italienischen Provinz im Südosten der Apenninenhalbinsel.

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Jenny Legenstein
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12.11.2010

Home / Kultur / Kunst

Plants grow out of chaos

Das Festival »Stadtpflanzen und Taschenfilme – Urban Gardening & Pocketfilms« widmete sich Ende September 2010 dem Thema des urbanen Gärtnerns.

Fotocredits: Hanna Schimek

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Michael Franz Woels
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09.11.2010

Home / Kultur / Kunst

Abstraktion in Zelluloid

Mit einer hypnotisch wirkenden Retrospektive in seriell angeordneten Kinoräumen bearbeitete die Frankfurter Schirn Kunsthalle den weiten Bereich des Films ohne Kamera als einen lange unterbelichteten Teil der Mediengeschichte des 20. Jahrhunderts.

Zelluloid
»Film ohne Kamera / Cameraless Film«
Hg, von Esther Schicht und Max Hollein
Christoph Kerber Verlag
24 17 cm, 192 Seiten
EUR 29,80

Len Lye Porträt, um 1935

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Roland Schöny
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03.11.2010

Home / Kultur / Readable

Als Durante kam

Mit seinem neuen Buch »Als Durante kam«, bleibt Andrea De Carlo seinen Lieblingsthemen treu: Freundschaft und der von au&szligen induzierten Lebensveränderung.

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Jürgen Plank
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13.10.2010

Home / Kultur / Film

Die rote Sonne scheint rot

Nuberu Bagu – Die neue Kino-Welle Nippons schlug über ein Jahrzehnt früher als 1968 ein. Die DVD-Kollektion »Japanische Meisterregisseure« wandelt mit Nagisa Oshima durch Trümmerbilder einer gelben Weltrevolte.

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Paul Poet
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26.09.2010

Home / Kultur / Film

Das zweite und dritte goldene Zeitalter

Philippinisches Kino: Ein faszinierender Bogen gelang der diesjährigen Viennale vom Sozialrealismus Lino Brockas aus der Zeit des Kriegsrechts unter der Marcos-Diktatur der 1970er und 1980er Jahre, gewürdigt in einer kleinen, aber signifikanten Retrospektive, zu den zeitgenössischen Filmen Raya Martins, vor allem dem zweiten Teil seiner Trilogie der ästhetischen und inhaltlichen Erfindung und Aneignung kolonialer Geschichte, »Independencia«.

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Johannes Springer
VERÖFFENTLICHUNG

26.09.2010

Home / Kultur / Kunst

Fraktale Sound-Architektur im Stadtraum von Istanbul

Das Format Stra&szligenmusik dockt an einen visionären Entwurf an. Heraus kommt eine Street-Sound-Performance anlässlich der Eröffnung einer skulpturalen, begehbaren Architektur zur Umsetzung spatial organisierter Kompositionen.

TEXT
Roland Schöny
VERÖFFENTLICHUNG

26.09.2010

Home / Kultur / Readable

Patti Smith

In ihrem ersten Prosawerk gibt Patti Smith bisher ungekannte Einblicke in ihre Kindheit und Jugend, die tiefe Freundschaft zu Robert Mapplethorpe und ihr eigenes Wachsen als Künstlerin im New York der 1960er und 1970er Jahre.

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Barbara Wakolbinger
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26.09.2010

Home / Kultur / Open Spaces

Washed, Printed, Bound & Erased

In French there is an odd common expression that I never quite got right as it obviously states one thing and its radical contrary at the same time: »On n’a pas tous les jours vingts ans« (»one doesn’t turn twenty every day«). Twenty What/What »twenty«?

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Noël Akchoté
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25.09.2010

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