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Let There Be Pop! – Christopher Just Remixes 1995 – 2003 – Christopher Just

Eighties Trivial Pursuit to the Bang Boogie Beat? Pulstar pimpert Billie Jean. Grandmaster MC Divine jackt am Frauenklo das Koks total anal. Ganz Wien ist hin. Fast kommt man sich vor im Playmobil-Kasten zum Themenfeld New Wave Diskoteque, wo klein Christoph die wildesten, buntesten Figuren paradieren lässt. Aber klein Christopher ist Mister Just, Ex-Ilsa, He-Wolf…

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Paul Poet
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14.06.2003

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Anchortronic – 5.1 Laboratory For Upgrading Experimental Sound – Various Artists

Die Compilation »Anchortronic« ist eine Zusammenarbeit zwischen dem Amsterdamer Label Staalplaat und der Band/Organisatoren Time’s Up aus Linz. Nach einer rund zweijährigen Sound-Expedition in die bisher weißen Flecken auf den audiovisuellen Landkarten kommt das Projekt »Anchortronic« nach Linz zurück und präsentiert den momentanen Forschungsstand. »Anchortronic« versammelt auf einer DVD eine repräsentative Bandbreite der elektronisch/ experimentell/elektroakustisch…

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Heinrich Deisl
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14.06.2003

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Three-Four – Shipping News

Wir leben wie wir träumen – allein. Das Gang-Of-Four-Motto hing schon immer wie eine dogmatische Aura über den Nachtlokalen und Proberäumen von Chicago bis Louisville, zumindest in den Rock-Zirkeln gepflegter Depression. Statt sich wie die ähnliche (und vom Schiffsthema ebenso durchtränkte) Parallelband June Of 44 vor lauter Asozialität aufzulösen, zersetzen sich Shipping News kreativ nach…

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Paul Poet
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14.06.2003

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»Big Four« – Max Nagl

Max Nagl widmet sich auf seinem nach »Ramasuri« zweiten Album für Hat Hut größtenteils verhaltenen Klängen und äußerst klaren Formen. Oft sehr kammermusikalisch gehalten besticht diese Musik vor allem durch die Einfachheit in den Melodien. Stellenweise erinnern die Arrangements an Klassiker der frühen 40er-Jahre, Reminiszenzen an Barney Bigard, Django Reinhardt oder Sidney Bechet sind zum…

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Alexander Wallner
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14.06.2003

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Fuck The Johnsons – The Johnsons

Diese Johnsons bestehen aus drei Ex-Merricks, als da wären Carl Oesterhelt (Carlo Fashion, FSK), Salewski und Hannes Polta. Unterstützung bekommen sie dabei von Christian »Dakar« Kreuz (DisCOPatrol, Ex-Dakar & Grinser). Und das ist gut so und bringt auch die nötigen (Jack Daniels)Schmierflecke in Spiel (»Mexican Fist«). Wobei The Johnsons eine ganz spezielle Mjunic-Mjusic-Machine sind. Reisen…

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Didi Neidhart
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14.06.2003

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»Ass Cobra« / »Apocalypse Dudes« – Turbonegro

Die zwei klassischen LPs aus ’95 und ’98 aufgefettet mit MPEG-Videos, die zur vollen Entfaltung visueller Wonnen dienen. »Ass Cobra« ist das »Pet Sounds« des Sleaze-Rocks und zitiert auch das Cover des Kuscheltier-Meisterwerks; nur ist hier eine finstere schwule Truppe zwischen »Fireworks« und »Cruising« abgelichtet, die stilecht mit deutschem Schäferhund posiert. Ein ziemlich derber akustischer…

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David Krispel
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14.06.2003

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One Bedroom – The Sea & Cake

Auf ihrer sechsten LP hält der Synthesizer Einzug in die ansonsten weitgehend gleichgebliebene Klangfarben-Palette dieser sanft swingenden Band. Chefrhythmiker John McEntire legt wie immer einen extrem edlen Beat-Vorrat an, auf dem Gitarren, Bass und Stimme luftig das Tanzbein hüpfen lassen. Die lyrischen Dissonanzen Sam Prekops bilden das Zentrum der Songs, die scharf durch die flächigen…

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David Krispel
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14.06.2003

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Mani – Dorine Muraille

Sehr viele tolle Männer sind Frauen, und auch Dorine Muraille sollte als generisch-poetischer Name verstanden werden. Ein Name für alles: für alle Gefühle, Emotionen, Träumereien, kleinen Dinge oder großen Zusammenhänge, die diese Musik vermitteln kann. Dorine heißt eigentlich Julien und ist ein noch recht junger französischer Künstler aus der mit der Mego-Posse vergleichbaren Pariser Szene,…

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Friederike Kulcsar (Übersetzung), Noël Akchoté
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14.06.2003

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The Listener – Howe

Gedanken an seine Hörer zu verschwenden ist eine Tugend, die Howe auf Solopfaden immer wieder gerne vergessen hat. »The Listener« gibt im Titel ausnahmsweise kein falsches Versprechen ab, und präsentiert uns Howe, wie ihn sich die meisten seiner Fans wohl wünschen: Als Songwriter, der seine Stücke ohne allzu viel Nihilismus durchexerziert. Im wuchernden Instrumentarium steht…

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David Krispel
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14.06.2003

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Positions – Trash Palace

Willkommen, bienvenue, welcome! Alors, die Resexualisierung der Postmoderne, c’est finally arrivée! Ein Karneval der multisexualen Arschficker. Ein Kessel Buntes androgyner Orgien. Das Studioworkout des französischen Studio-Musiciens wie Cyber-Age-Libertins Dimitri Tikovoi lässt kein Genre-Jungfernhäutchen unberührt. Ähnlich Garbage ist es eine Kanonenladung hochgezüchteten Brachialpops, der einem auf möglichst unsubtile Weise seine Vorzüge um den Gehörgang schnalzt. Selbst…

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Paul Poet
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14.06.2003

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Falling In Love Is Wonderful – Jimmy Scott

Für viele ist diese seit 40 Jahren verschollene Aufnahme der heilige Gral des Jazzgesangs. Jimmy Scott nahm zusammen mit seinem damaligen Mentor und Labelchef Ray Charles 1962 diese Songs auf. Und aus vertraglichen Gründen wurde eine Veröffentlichung immer abgewürgt. Jetzt sind diese Aufnahmen erstmals zugänglich und ganz ohne Verklärung ist man Zeuge eines grossen Balladensängers…

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G. Bus Schweiger
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14.06.2003

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Mui – Mui

Mit dem italienischen Duo Mui hat das von Passau aus operierende Label Keplar eine Band am Start, deren selbstbetitelter Erstling das Spannungsfeld zwischen Elektronik und Postrock in monoton-luftiger Weise beackert. Das 2000 gegründete Label setzt laut Eigendefinition auf Indierock/ Elektronik/ Lowstuff. Stefano d’Incecco und Fabrizio Tropeano produzieren analog/ digitale Rhythmusgebilde plus Gitarreneinsprengseln, die es in…

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Heinrich Deisl
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14.06.2003

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Door Harp – Michael Houser

Widespread Panic konnten hierzulande ja niemals größere Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Im Wesentlichen hatte die amerikanische Band rund um Sänger Michael Houser eine treue Fangemeinde, die deren Noch-nicht-ganz-Mainstream-Rock’n’Roll verlässlich gutierte. Ich könnte ja nicht behaupten, dass man da sehr viel verpasst hat. Letztes Jahr ist Michael Houser bedauerlicherweise an Krebs verstorben. Das vorliegende, posthum veröffentlichte…

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Hannes Luxbacher
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14.06.2003

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»Cigarrettes & Carrot Juice – The Santa Cruz Years« / »Tusk« – Camper Van Beethoven

Das ist mal ein sympathisches Box-Set. Kein ausladender Protz, dafür fünf CDs in schlichten Kartonsleeves und ein Booklet mit Bandgeschichte, inklusive kleiner Santa-Cruz-Campus-Soziologie und allen Infos. Drin sind die ersten drei LPs »Telephone Free Landslide Victory«, »II & III«, »Camper Van Beethoven«, die Raritätensammlung »Camper Vantiquities« und eine Live-Aufnahme ihrer finalen Europa-Tour aus ’90 »Greatest…

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David Krispel
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13.06.2003

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Televise – Calla

Kühl wie winterliches Schaufensterglas. Heiß wie die Ausschussdämpfe aus dem U-Bahn-Schacht. Reine brodelnde Leidenschaft im Klarsichtpaket. Kein Zweifel – Calla ist derzeit neben Firewater die atemberaubendste Gitarrenpoppartie des Planeten. »Televise« ist bislang die offensichtlich songfreundlichste Geschenkpackung des NYC-Trios an die Nachwelt. Zu gleichen Teilen zwischen dem unterspielten Kickdrive der Girls Against Boys und den allmächtigen…

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Paul Poet
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13.06.2003

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Quicksand/Cradlesnakes – Califone

Es muss ja nicht immer Bob Dylan sein, und wer war noch mal Harry Smith? Califone wissen auch gut darüber Bescheid, was vor 200 Jahren hip war, und schreiben dir ein paar Songs davon. Als waschechte Studiofrickler widmen sie einen Teil ihrer Zeit den nach wie vor unbegrenzten Möglichkeiten der Aufnahmetechnik und Instrumentenkombination, um wirklich…

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David Krispel
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13.06.2003

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self_contained_underwater_breathing_apparatus – Tony Buck

Der Mitschnitt einer 40-minütigen Improvisation am Schlagzeug wirkt eigentlich wie ein streng konzeptionell durchkomponiertes Stück. Tony Bucks vierter Solorelease scheint in einigen Punkten die konsequente Weiterführung seiner Spielweise bei den Necks zu sein. Auch hier geht es um Strukturen, die Musik als eine auf Zeit basierende Kunstform erleben lassen. Während die Necks dies auf ihre…

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Alexander Wallner
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13.06.2003

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Looks At The Bird – Brokeback

Douglas McCombs ist mit seinem sechssaitigen Fender-Bass voll happy und taucht als Brokeback zum dritten Mal ins geliebte Feld der dichten instrumentalen Texturen. Nachdem Tortoise sich ja in immer verzwacktere Technologien reinwerfen, scheint dies nunmehr seine Spielwiese für analoge Anliegen zu sein. Bässe, Drums und Percussion bestimmen das Geschehen, Kornett und Orgel ertönen auch. Gelegentliche…

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David Krispel
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13.06.2003

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Beaches And Canyons – Black Dice

Metaphorisch gedacht beschreibt der Titel des Debütalbums des New Yorker Vierers ganz gut die beiden sonischen Extreme, die den Hörer auf »Beaches And Canyons« erwarten: Zum einen wären da die weiten, strukturlosen Ambient-Strände (im vierten Track hört man sogar das Rauschen des Meeres), zum anderen die mit Hilfe eines tomlastigen Tribal-Schlagzeugs hochgezogenen dicken Lärmwände, die…

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Tobias Bolt
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13.06.2003

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Rivers And Bridges – Steffen Basho-Junghans

Nach den drei experimentellen Feldforschungen rund um die akustische Gitarre (und vor allem in »Inside«!) besinnt sich der in Berlin lebende Musiker wieder mehr auf seine im Folk liegenden Roots und präsentiert auf diesem Album sechs durch das Thema »Rivers And Bridges« auf einen roten Faden gefädelte Stücke. Wie eine Reise entlang eines ruhigen Flusses…

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Tobias Bolt
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13.06.2003

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»Isostasie« / »Rhizomes« / »Parr(A)cousmatique« – Natasha Barrett / Stephan Dunkelman / Arturo Parra

Der, zumeist im geologischen Zusammenhang verwendete, und einen Gleichgewichtszustand beschreibende Begriff der »Isostasie« ist der Titel von Natasha Barrets drittem Album, auf dem die Komponistin und Sound-Ökologin verschiedene lokale Naturphänomene, wie die Mitternachtssonne oder »Roten Schnee« mittels elektroakustischer Klangforschungen abstrakt umreißt. Die zehn glasklaren, kalten Impressionen aus ihrer Wahlheimat Norwegen, durchwegs spannend und mit einer…

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Tobias Bolt
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13.06.2003

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Nr. 1 > Nr. 10 – Angel

Angel ist ein Gemeinschaftsprojekt zwischen Ilpo Väisänen (PanSonic) und Dirk Dresselhaus (Schneider TM). Seitdem sie 1999 zusammen ein paar Gigs spielten, tun sie das immer wieder. Die vorliegende CD ist so eine Art Dokumentation dieser Sessions. Immerhin wurden keine Re-Edits vorgenommen, die Sounds sind so übernommen, wie sie beim Live-Spielen aus dem alten Analog-Synth aka…

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Heinrich Deisl
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13.06.2003

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Junctions – Dead Hollywood Stars

»Junctions« von Dead Hollywood Stars wäre der passende Soundtrack für einen, am besten in schwarz/weiß gehaltenen, Western der versucht alte Klischees mit modernen Stilmitteln zu verbinden. Wer jetzt an den Klassefilm »Dead Man« denkt, liegt gar nicht so falsch, und auch der dort von Neil Young produzierte Soundtrack hat so seine Ähnlichkeiten mit den hier…

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Christian Gölles
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13.06.2003

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Data80 – Data80

Schweden nur der Liebe wegen, yes indeed! Die Ziggy Shop Boys auf der Road zum großen Pleasuredome. Nur schlechter Geschmack schmeckt gut. Und wenn Nordisch Trackmeister Hakan Lidbo in die volle Wiederbelebungsglut haut, dann spritzen Slime, Schöller und Acryldekor nur so aus dem Laufwerk. Normalerweise kennt man ihn sophisticated als eminenten Click-Cutter und Tech-House-Stier. Mit…

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Paul Poet
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13.06.2003

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Asteroids – Nicolas Courtin

Electro-Punk rules. Wer Electroclash sagt, wird exkommuniziert. Lang lebe die Schubladisierung. Hier: Steril mal Dopplereffekt. Nicolas Courtin, ein französischer Chirurg, hat alle Voraussetzungen, dass ihm die Welt der Haute-Couture-Laufstege zu Füßen liegt. Seine Musik wäre eigentlich das Futter flotter Jet-Set-Leute im Jet-Lag, wenn da nicht immer dirty, sleazy und durchgeknallt der Italo-Disco-Vocoder hohldrehen würde zu…

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Heinrich Deisl
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13.06.2003

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Reset The Preset – Console

Mit dieser DCD spielen sich Console wahrscheinlich endgültig in jedes Pop-Hinterzimmer: Gitarre und Keyboards am Cover, eingängige Melodien mit fast klassisch-ambientösen Phrasierungen, schmachtende Vocals, was will man mehr, um den Hype des kommenden Herbstes auszulösen (siehe Motörhead-T-Shirt und V2-Gitarre). »Reset The Preset« kommt indes auch mit einer Extra-CD daher, die Videos und allerlei sonstige audiovisuelle…

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Benedetta Cucci, Heinrich Deisl
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13.06.2003

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Anodyne – Clockwork Orange

Nach langjähriger Bühnenpräsenz entschlossen sich die vier Mannen von Clockwork Orange endlich ins Studio zu gehen, um an ihrem Debüt-Album zu arbeiten. Dieses liegt nun mit »Anodyne« vor und wurde auf FM4 (»house of pain«) präsentiert. Als »fx-fusion« bezeichnet die Band ihren Stil, was bedeuten soll, »dass wir sämtliche technischen Möglichkeiten ausschöpfen möchten, um einen…

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Roland Cresnar
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13.06.2003

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Sing Guitar Sing – Hidalgo

Ein Priester hat im Jahr 1810 den mexikanischen Unabhängigkeitskampf gegen Spanien begonnen, elf Jahre später löste sich Mexiko endgültig von Spanien. Was das alles mit dieser Band zu tun hat? Nun, der Priester hieß Miguel Hidalgo und außer einem mexikanischen Bundesstaat ist jetzt also auch eine Nürnberger Band nach ihm benannt. Hidalgo macht Indie-Popmusik, in…

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Jürgen Plank
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01.06.2003

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Amba – Wendo Kosoloy

Nachdem die alten Männer Kubas auf sich aufmerksam gemacht haben, schlägt Afrika wieder einmal zurück: Wendo Kosoloy, heute der Großvater des kongolesischen Rumba, hatte seinen ersten Hit im Jahr 1948 und war bis in die 60er Jahre der Superstar der Szene. Dann kam die rund 30 Jahre lange Ära des Diktators Mobutu, während der war…

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Jürgen Plank
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20.05.2003

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Travelogue – Joni Mitchell

Travelogue – deutsch: Reisebericht – ist ein Querverweis auf den Song »Amelia« aus Mitchells legendärem Album »Hejira« aus dem Jahr 1976, in dem es heißt: »Then your life becomes a travelogue of picture-post-card-charms.« Die pompös mit Streichorchester angelegten 21 Mitchell-Songs aus allen Schaffensperioden einer mehr als 3 Jahrzehnten dauernden Karriere (plus das Cover »Unchained Melody«)…

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Jürgen Plank
VERÖFFENTLICHUNG

09.05.2003

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